Handelndes, Intuitives Lernen

Lernfortschritte verdoppelt

Entdeckungsreise Muttersprache
Sprechen, Lesen, Schreiben

Geeignet auch für Zweitsprache, zum Beispiel: Englisch


Einführung

Die Entwicklung des Gesprochenen ist von grundlegender Bedeutung. Die vollständige Ausschöpfung von Austausch und Gruppen-Synergie wird vorgenommen. Darüber hinaus findet die Vorbereitung für das Schreiben statt. Es gibt drei Aspekte:

  • Präsentationen und Performance in Verbindung mit Brainstorming, Organisieren und Planung, was fast ausschließlich mit dem Storyboard gemacht werden kann.
  • Lesen – als Quelle der Freude
    Aufstockung der gesprochenen Sprache, Erweiterung des Wortschatzes und der Grammatikkenntnisse und die Vorbereitung der korrekten Schreibweise
  • Schreiben als Kunstform - die Art und Weise das Schreibinstrument zu benutzen – die Entwicklung eines individuell ausdrucksfähigen Stils.

Diese Ansätze gelten für die Muttersprache und für eine zweite Sprache. Sie spiegeln die Grundsätze in dem Dokument Handelndes, Intuitives Lernen. Hier wird Englisch als Beispiel verwendet.

Präsentationen und Performances

Von Anfang an und sehr früh lernen Kinder, Präsentationen und Performances vorzubereiten. Das Storyboard ist ideal dafür, geeignet für alle Kinder, unabhängig davon, ob sie schreiben können oder nicht. Brainstorming, Organisieren und Planung werden ein natürlicher Bestandteil von Sprechen und Performing und vom Leben selbst und ist übertragbar auf das Schreiben, das später folgt. Motto: „Falls ein Kind eine gesprochene Präsentation oder Performance nicht organisieren kann, dann gibt es wenig Sinn, mit Schreiben anzufangen." Letztendlich ist der schriftliche Text die abstrakten Darstellung von dem, was das Kind gesagt hätte.

Das Lesen lernen

Jedes Kind kann rasch mit dem Ansatz „total text“ das Lesen lernen, das volles Verständnis und "Wortbilder im Kontext" umfasst. Kinder (Studenten) können sich selbst Lesen beibringen und werden auch in ihrer eigenen phonetischen Entwicklung unterstützt.

Voraussetzung ist ein großer und schnell wachsender gesprochener Wortschatz im Kontext. Dies ist leicht und schnell erreicht durch einige Aktion-Lieder, viele Geschichten-Lieder und Joke-Dialoge. Die Bücher Fun 1, Singing Picture Story Book with Audio CD und Fun 2 –Two Books in One with Audio-CD bieten einen idealen Anfang. Dazu kommen Expressive Arts.

Jedes Kind braucht ein paar Minuten um zu verstehen, wie es sich selbst Lesen beibringen kann, einzeln, paarweise oder in kleinen Gruppen.

Jedes Kind erreicht eine höhere Frequenz von gelesenen Wörtern und dadurch werden die Wortbilder sehr schnell eingeprägt. Innerhalb der ersten 12 Wochen mit 2 Stunden (90 Minuten Kontaktzeit) pro Woche lernt jedes Kind über 500 gesprochene Wörter im Kontext und kann eine großen Mehrheit davon lesen. Dadurch wird umfangreiches Lesen als natürlicher und belohnender Teil des Lernens erreicht.

Darüber hinaus bietet Fun 2 dem Kind intuitive Unterstützung für dessen phonetische Fortschritte. Die Maximierung der Denkfrequenz ist einer der Grundsätze für Handelndes, Intuitives Lernen und hier bedeutet es: "Die Maximierung der gelesenen Wortfrequenz." (richtig, natürlich) Mit „total text" ist die Frequenz sehr hoch und folglich sind die Lernfortschritte auch hoch, meines Wissens wesentlich höher als bei jeder anderen Methode.

Lesen

Das umfangreiche Lesen folgt. Dieses beinhaltet auch Rückmeldungen, Präsentationen und Performance.

Schreiben als Form der Kunst

Der Ansatz konzentriert sich auf die Entwicklung der motorischen Fähigkeiten des Kindes in der Welt der kreativen Kunst.

Lesenlernen durch Phonetik

Jegliche Vorgehensweise, die zuerst erfordert, dass das Kind ein Lerngerüst oder –rahmen lernen muss, um etwas tatsächlich zu lernen, gehört nicht zu Handelndes, Intuitives Lernen, ist aber typisch für die Instruktion. Die Gründe befinden sich in meinem Dokument des gleichen Namens.

Die Wirksamkeit und Vernunft des phonetischen Ansatzes für das Lesenlernen sind daher mehr als fragwürdig. Unter diesem Ansatz muss das Kind das geschriebene Wort dekodieren, um es zu sprechen. Dekodierung kann eine Notwendigkeit für den Geheimdienst sein, ist aber jedoch völlig verfehlt in den frühen Phasen des Lesenlernens. Jedes Kind braucht Gelegenheiten, Fortschritte auf seine eigene Art und Weise zu machen, um abstraktes Denken zu entwickeln. Jedes Kind braucht vielerlei Erfahrungen und ist in der Lage die „Regeln“ selbst zu erfassen. Es ist kontraproduktiv und oft frustrierend zu verlangen, dass das Kind in die entgegengesetzte Richtung gehen muss.

Workshops und Präsentationen

www.absolutelyLEARNING.de

Schreiben

Der schnelle herkömmliche Übergang zum Schreiben ist häufig gerechtfertigt mit der Erklärung, dass sonst das Kind nicht zum Ausdruck kommen kann. Reichliche Möglichkeiten sich auszudrucken gibt es mit diesem Ansatz - siehe Präsentationen und Performance oben - und Schreiben ist lediglich der Höhepunkt dieses Lernprozesses. Jedes Kind entscheidet sich, wann und wie es die Sprache zum Schreiben bringen will.

Wegen des umfangreichen Lesens hat das Kind schon viele Wortbilder und Grammatik fest im Kopf und dadurch wird die Rechtschreibung (inkl. Buchstabieren) erfolgreicher erreicht als sonst.

Phonetik

Die Entwicklung einer verwendbaren phonetischen Fähigkeite ist natürlich sehr wichtig.Das Kind sollte sie jedoch auf der Grundlage seines eigenen Reichtums der Spracherfahrung, wie in „total text" entwicklet und erlebt, entwickelt haben.

Mit seiner eigenen selbstbestimmten phonetischen Betrachtung kann das Kind zunehmend neue Wörter (im Kontext) lesen.

Workshop: Entdeckungsreise Muttersprache Sprechen, Lesen, Schreiben